Sanierungen


Wir bieten Ihnen die professionelle Durchführung von speziellen Feinreinigungen (KMF, Schimmelpilze) an.

Reinigung künstlicher Mineralfasern (KMF)

Die Reinigung bei einer Belastung mit künstlichen Mineralfasern aus Dämmwolle erfolgt gemäß TRGS 521. Hierbei gelten die Vorschriften der TRGS 521 zum Schutz der Beschäftigten und anderen Personen bei Abbruch, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit sogenannter „alter“ Mineralwolle, welche als krebserzeugend eingestufte Faserstäube freigesetzt werden. „Alte“ Mineralwolle sind im Sinne der TRGS 521 biopersistente künstliche Minerfasern nach Anhang IV Nr. 22 der Gefahrenstoffverordnung. Nach der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährden-dere Stoffe“ sind die aus alter Mineralwolle freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend zu bewerten. Bei der Demontage / Rückbau von Dämmwollen (alte sowie neue) entstehen Faserstäube. Hierbei sind speziell Faserstäube mit künstlichen anorganischen Mineralfasern mit einer Länge größer 5 μm, einem Durchmesser kleiner 3 μm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis, das größer als 3 zu 1 (WHO-Fasern) ist problematisch. Derartige Fasern gelten als alveolengängig.

Die Gefährungsbeurteilung zur Entfernung sowie die Reinigung von alter KMF darf nur von einer fachkundigen Person erfolgen.

Spezialreinigungen


Wir bieten Ihnen die professionelle Durchführung von speziellen Feinreinigungen (KMF, Schimmelpilze) an.

Reinigung künstlicher Mineralfasern (KMF)

Die Reinigung bei einer Belastung mit künstlichen Mineralfasern aus Dämmwolle erfolgt gemäß TRGS 521. Hierbei gelten die Vorschriften der TRGS 521 zum Schutz der Beschäftigten und anderen Personen bei Abbruch, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit sogenannter „alter“ Mineralwolle, welche als krebserzeugend eingestufte Faserstäube freigesetzt werden. „Alte“ Mineralwolle sind im Sinne der TRGS 521 biopersistente künstliche Minerfasern nach Anhang IV Nr. 22 der Gefahrenstoffverordnung. Nach der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährden-dere Stoffe“ sind die aus alter Mineralwolle freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend zu bewerten. Bei der Demontage / Rückbau von Dämmwollen (alte sowie neue) entstehen Faserstäube. Hierbei sind speziell Faserstäube mit künstlichen anorganischen Mineralfasern mit einer Länge größer 5 μm, einem Durchmesser kleiner 3 μm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis, das größer als 3 zu 1 (WHO-Fasern) ist problematisch. Derartige Fasern gelten als alveolengängig.

Die Gefährungsbeurteilung zur Entfernung sowie die Reinigung von alter KMF darf nur von einer fachkundigen Person erfolgen.

Bautrocknung


Wir bieten Ihnen eine professionelle Bautrocknung. Die Bautrocknung, auch technische Trocknung genannt, kann in verschiedenen Fällen erforderlich sein.

  • Feuchteeintritt in den Estrich (Estrichdämmschicht)
  • Aufsteigende Feuchte im Mauerwerk
  • Leckagen an Wasserleitungen
  • Leckagen bzw. Wassereintritt über das Dach
  • Taupunktunterschreitungen an Bauteiloberflächen (Kondensat)
  • Einsatz von Löschwasser (nach Bränden)
  • Überflutungen

Trocknung der Raumluft nach Einbringen von Estrich und Putzen
Eine technische Trocknung ist immer auf den jeweiligen Fall auszulegen und durchzuführen. Nicht jede technische Trocknung ist immer erfolgreich. Dies betrifft insbesondere die Trocknung von Estrichdämmschichten. Bei einer Estrichdämmschicht aus Polystyrol (Styropor) kann partielle Restfeuchte verbleiben, da der Luftstrom in der Estrichdämmschicht immer den geringen Widerstand und den einfachsten Weg sucht. Übliche Unebenheiten der Betondecke können für verbleibende Feuchtenester sorgen, die vom Luftstrom der Trocknung nicht erfasst werden. Starke Feuchtenester in Bauteilen mit einem nicht kontinierlichen Luftstrom können im Allgemeinen nur schlecht getrocknet werden. Meistens dauern solche Trocknungen entsprechend lange.

Wir führen technische Trocknungen einer Estrichdämmschicht im Unterdruckverfahren durch. An die Prozessluft wird ein HEPA Filter geschaltet um die austretende Luft zu filtern. Auch bei bestenden Estrichen ohne vorherigen Feuchteschaden kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Dämmschicht bereits eine höhere Schimmelpilzsporenkonzentration aufweist. Auch abgestorbene oder abgekapselte Sporen könnten durch den Eintrag in die Raumluft über eine unkontrollierte Trocknung, z.B. durch eine Überdrucktrocknung, gesundheitliche Beschwerden auslösen. Bereits sichtbar verschimmelte Bauteile, wie oft an Gipskartonplatten bei Wasserschäden vorzufinden sind, sollten nicht getrocknet sondern zuvor rückgebaut werden. Auch bei fäkalienhaltigen Wasserschäden ist zu prüfen in wie weit eine Trocknung sinnvoll ist, da die aus derartigen Schäden resultierenden Bakterien üblicherweise Geruchsbelastungen auslösen.

Trockeneisstrahlen


Wir bieten Ihnen die professionelle Durchführung von speziellen Feinreinigungen (KMF, Schimmelpilze) an.

Reinigung künstlicher Mineralfasern (KMF)

Die Reinigung bei einer Belastung mit künstlichen Mineralfasern aus Dämmwolle erfolgt gemäß TRGS 521. Hierbei gelten die Vorschriften der TRGS 521 zum Schutz der Beschäftigten und anderen Personen bei Abbruch, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit sogenannter „alter“ Mineralwolle, welche als krebserzeugend eingestufte Faserstäube freigesetzt werden. „Alte“ Mineralwolle sind im Sinne der TRGS 521 biopersistente künstliche Minerfasern nach Anhang IV Nr. 22 der Gefahrenstoffverordnung. Nach der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährden-dere Stoffe“ sind die aus alter Mineralwolle freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend zu bewerten. Bei der Demontage / Rückbau von Dämmwollen (alte sowie neue) entstehen Faserstäube. Hierbei sind speziell Faserstäube mit künstlichen anorganischen Mineralfasern mit einer Länge größer 5 μm, einem Durchmesser kleiner 3 μm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis, das größer als 3 zu 1 (WHO-Fasern) ist problematisch. Derartige Fasern gelten als alveolengängig.

Die Gefährungsbeurteilung zur Entfernung sowie die Reinigung von alter KMF darf nur von einer fachkundigen Person erfolgen.

Sandstrahlen


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Reinigung künstlicher Mineralfasern (KMF)

Die Reinigung bei einer Belastung mit künstlichen Mineralfasern aus Dämmwolle erfolgt gemäß TRGS 521. Hierbei gelten die Vorschriften der TRGS 521 zum Schutz der Beschäftigten und anderen Personen bei Abbruch, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit sogenannter „alter“ Mineralwolle, welche als krebserzeugend eingestufte Faserstäube freigesetzt werden. „Alte“ Mineralwolle sind im Sinne der TRGS 521 biopersistente künstliche Minerfasern nach Anhang IV Nr. 22 der Gefahrenstoffverordnung. Nach der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährden-dere Stoffe“ sind die aus alter Mineralwolle freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend zu bewerten. Bei der Demontage / Rückbau von Dämmwollen (alte sowie neue) entstehen Faserstäube. Hierbei sind speziell Faserstäube mit künstlichen anorganischen Mineralfasern mit einer Länge größer 5 μm, einem Durchmesser kleiner 3 μm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis, das größer als 3 zu 1 (WHO-Fasern) ist problematisch. Derartige Fasern gelten als alveolengängig.

Die Gefährungsbeurteilung zur Entfernung sowie die Reinigung von alter KMF darf nur von einer fachkundigen Person erfolgen.

Spezialreinigungen


Wir bieten Ihnen die professionelle Durchführung von speziellen Feinreinigungen (KMF, Schimmelpilze) an.

Reinigung künstlicher Mineralfasern (KMF)

Die Reinigung bei einer Belastung mit künstlichen Mineralfasern aus Dämmwolle erfolgt gemäß TRGS 521. Hierbei gelten die Vorschriften der TRGS 521 zum Schutz der Beschäftigten und anderen Personen bei Abbruch, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit sogenannter „alter“ Mineralwolle, welche als krebserzeugend eingestufte Faserstäube freigesetzt werden. „Alte“ Mineralwolle sind im Sinne der TRGS 521 biopersistente künstliche Minerfasern nach Anhang IV Nr. 22 der Gefahrenstoffverordnung. Nach der TRGS 905 „Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder oder fortpflanzungsgefährden-dere Stoffe“ sind die aus alter Mineralwolle freigesetzten Faserstäube als krebserzeugend zu bewerten. Bei der Demontage / Rückbau von Dämmwollen (alte sowie neue) entstehen Faserstäube. Hierbei sind speziell Faserstäube mit künstlichen anorganischen Mineralfasern mit einer Länge größer 5 μm, einem Durchmesser kleiner 3 μm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis, das größer als 3 zu 1 (WHO-Fasern) ist problematisch. Derartige Fasern gelten als alveolengängig.

Die Gefährungsbeurteilung zur Entfernung sowie die Reinigung von alter KMF darf nur von einer fachkundigen Person erfolgen.